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soleo* – Beratung und Planung für Sozial- und Gesundheitsimmobilien

Als Beratungs- und Planungsunternehmen für Sozial- und Gesundheitsimmobilien beschäftigt sich soleo* mit einem interdisziplinären Team ganzheitlich um alle Fragestellungen rund um Ihre Immobilie.

Neue Gesetzesanforderungen, erschwerte Refinanzierungen über die Investitionskosten, nicht zeitgemäße aber bestehende Gebäudestrukturen und der Wunsch zu konzeptionellen Veränderungen sind Aufgabenstellungen unserer täglichen Arbeit. In unseren Unternehmensschwerpunkten „Wohnen im Alter“, „Pflege im Alter“ und die generelle Verbesserung der Gesundheits- und Pflegeversorgung unterstützt Sie unser langjährig erfahrenes Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen.

Als Bauabteilung auf Zeit oder als Berater für Ihre strategischen Konzepte, Visionen und Planungen übernehmen wir für Sie

bei der Sanierung von Pflegeheimen oder bei Ihren Neubau- und Erweiterungsvorhaben von Sozialimmobilien und Gesundheitsimmobilien. Bauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unseren ganzheitlichen Ansatz und ein starkes Netzwerk.

Aktuelles

Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD

am Freitag, 16 Februar 2018. gepostet in Aktuelles

Der Koalitionsvertrag mit dem Titel "Ein neuer Aufbruch für Europa Eine neue Dynamik für Deutschland Ein neuer Zusammenhalt für unser Land" veröffentlicht am 07.02.2018 in Berlin enthält 14 Kapitel.
 
Im Kapitel VII. Soziale Sicherheit gerecht und verlässlich gestalten finden sich unter 4. Gesundheit und Pflege (S. 95 ff) u.a. Absichtserklärungen wie:
 
  • Wir bringen die  "Konzertierte Aktion Pflege“ zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Situation in der Pflege auf den Weg.
  • In einem Sofortprogramm werden wir 8000 neue Fachkraftstellen im Zusammenhang  mit der medizinischen Behandlungspflege in Pflegeeinrichtungen schaffen.
  • Um Angehörige besser zu unterstützen, gehören insbesondere Angebote in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie in der Tages- und Nachtpflege, die besonders pflegende Angehörige entlasten, zu einer guten pflegerischen Infrastruktur.Wir wollen die o. g. Leistungen, die besonders pflegende Angehörige entlasten, zu einem jährlichen Entlastungsbudget zusammenfassen, das flexibel in Anspruch genommen  werden kann
  • Auf das Einkommen der Kinder von pflegebedürftigen Eltern soll künftig erst ab einem Einkommen in Höhe von 100.000 Euro im Jahr zurückgegriffen werden.
  • Wir wollen möglichst frühzeitig Pflegebedürftigkeit vermeiden. Dafür fördern wir den präventiven Hausbesuch durch Mittel des Präventionsgesetzes.
  • Wir werden eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter Einbeziehung der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag einrichten. Diese Arbeitsgruppe wird Vorschläge  für die Weiterentwicklung zu einer sektorenübergreifenden Versorgung des stationären und ambulanten Systems im Hinblick auf Bedarfsplanung, Zulassung, Honorierung, Kodierung, Dokumentation, Kooperation der Gesundheitsberufe und Qualitätssicherung unter Berücksichtigung der telematischen Infrastruktur bis 2020 vorlegen. Dabei sollen Spielräume für regionale Ausgestaltungen ermöglicht werden.
  • Die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung sowie die Finanzierungsverordnung des 4687 Pflegeberufegesetzes werden zeitnah vorgelegt. Wir werden die Ausbildung der Gesundheitsfachberufe im Rahmen eines Gesamtkonzeptes neu ordnen und stärken. Wir wollen das Schulgeld für die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen abschaffen, so wie es in den Pflegeberufen bereits beschlossen wurde.
  • Für die zukünftigen Herausforderungen des Gesundheitswesens ist die Aufgabenver4698 teilung der Gesundheitsberufe neu zu justieren und den Gesundheitsfachberufen 4699 mehr Verantwortung zu übertragen
  • Wir werden die Telematikinfrastruktur weiter ausbauen und eine elektronische Patientenakte für alle Versicherten in dieser Legislaturperiode einführen. Wir wollen neue Zulassungswege für digitale Anwendungen schaffen, die Interoperabilität herstellen  und die digitale Sicherheit im Gesundheitswesen stärken. Die einschränkenden Regelungen zur Fernbehandlung werden wir auf den Prüfstand stellen. Auch die pflegerische Versorgung wollen wir mit den Möglichkeiten der Digitalisierung weiterentwickeln, so dass sowohl Pflegekräfte als auch pflegebedürftige Menschen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie neue technische Anwendungen besser nutzen können.
  • Wir werden die Parität bei den Beiträgen zur Gesetzlichen Krankenversicherung wiederherstellen. Ab 1. Januar 2019 werden die Beiträge zur Krankenversicherung wie der in gleichem Maße von Arbeitgebern und Beschäftigten geleistet. Der bisherige  Zusatzbeitrag wird paritätisch finanziert.
Im Kapitel IX. Lebenswerte Städte, attraktive Regionen und bezahlbares Wohnen wird in Punkt 1 Wohnraumoffensive  ( S. 109 ff )u.a. angekündigt:
 
  • Wir wollen erreichen, dass 1,5 Millionen Wohnungen und Eigenheime frei finanziert und öffentlich gefördert gebaut werden. Hierzu gehört auch, dass der Bestand an bezahlbarem Wohnraum gesichert wird.
  • Für eine „Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik“ werden wir eine Enquête-Kommission einsetzen
  • Wir werden die Kommunen bei der Aktivierung von Bauland und Sicherung bezahlbaren Wohnens unterstützen und streben dazu weitere Verbesserungen im Bauplanungsrecht an
  • Das beschleunigte Bebauungsplanverfahren für den Wohnungsbau werden wir evaluieren und gegebenenfalls weiterentwickeln.
  • Wir werden  in den Jahren 2020/2021 mindestens zwei Milliarden 5156 Euro für den sozialen Wohnungsbau zweckgebunden bereitstellen.
  • Wir schaffen insbesondere für den freifinanzierten Wohnungsneubau im bezahlbaren  Mietsegment steuerliche Anreize.
  • Ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen benötigen barrierefreie und barrierearme Wohnungen und ein Wohnumfeld, in dem sie möglichst lange selbstbestimmt leben können. Deshalb wollen wir das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ verstetigen. Zugleich wollen wir die Wiedereinführung der Kreditvariante des  KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“ mit Bundesmitteln ebenso prüfen wie eine finanzielle Unterstützung des KfW-Programms „Barrierearme Stadt“.
  • Wir wollen das Engagement von Genossenschaften, kommunalen und kirchlichen Wohnungsunternehmen, nicht gewinnorientierten Initiativen und Stiftungen für den Neubau und eine sozialverträgliche Sanierung im Sinne einer Gemeinwohlorientierung unterstützen. Wir wollen dazu gezielt langfristige Finanzierungen und Bürgschaften über 20 Jahre durch die KfW zur Verfügung stellen
Hier finden Sie den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD.

Novellierung des Landespflegegesetzes in Baden-Württemberg angekündigt

am Dienstag, 06 Februar 2018. gepostet in Aktuelles

Die umfassende Novellierung des Landespflegegesetzes wird  neben der Strategie ,Quartier 2020‘ und der Förderung von Unterstützungsangeboten im Alltag als dritter wichtiger Baustein einer modernen Pflegepolitik für Baden-Württemberg gesehen. Die Landesregierung beabsichtigt hiermit nicht nur die ambulante und teilstationäre Pflege zu stärken, sondern auch landesweit die Beratung in Sachen Pflege zu verbessern. Laut sgp-report vom 06.02.18 wird der zuständige Minister Lucha wie folgt zitiert: „Die Unterstützung der Zukunft ist integriert im vertrauten sozialräumlichen Umfeld. Sie beugt Vereinsamung vor und stärkt den sozialen Zusammenhalt und soziale Kontakte – sowohl von pflegebedürftigen Menschen als auch deren Angehörigen. Hier steht der Quartiersgedanke im Vordergrund. Wir sehen die künftigen Schwerpunkte daher in wohnortnahen, unterstützenden Wohnformen sowie in der Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflege.“

Eckpunkte der Gesetzesnovelle:

  • Stadt- und Landkreise sollen eigene kommunale Pflegekonferenzen einrichten können, um etwa Fragen der pflegerischen Versorgung, der Pflegeinfrastruktur und der Vernetzung von Leistungsangeboten zu koordinieren. Pflegekassen werden verpflichtet, Empfehlungen der kommunalen Pflegekonferenzen beim Abschluss von Rahmen- und Versorgungsverträgen sowie beim Abschluss von Vergütungsvereinbarungen zu berücksichtigen.

  • Im Rahmen von Modellvorhaben können Kommunen zukünftig Beratung aus einer Hand anbieten. Dazu richten die Kommunen Pflegeberatungsstellen ein, die sie von den Pflegekassen vergütet bekommen.

  • Ein kommunales Initiativrecht zur Errichtung von Pflegestützpunkten soll ebenfalls Eingang in Landesrecht finden. Kommunen könnten dieses nutzen, um Bürgerinnen und Bürger unabhängig und kostenlos über Pflege- und Unterstützungsangebote vor Ort zu beraten.

  • Die über Sektorengrenzen hinausreichende Zusammenarbeit zwischen den Kostenträgern und zwischen Leistungsträgern und Leistungserbringern sollen verbessert werden, um fließende Übergänge zwischen den verschiedenen Versorgungsformen zu schaffen. Ein nahtloses Ineinandergreifen von ambulanten, teil- und vollstationären Pflege- und Unterstützungsstrukturen soll gewährleistet werden.

Wechsel an der Spitze der Techniker Krankenkasse - Landesvertretung NRW

am Dienstag, 06 Februar 2018. gepostet in Aktuelles

Mit Barbara Steffens erhält die Techniker Krankenkasse (TK) eine neue Leiterin für die Landesvertretung Nordrhein-Westfalen (NRW) in Düsseldorf. Dies gab die TK im Rahmen des Neujahrsempfangs der Landesvertretung bekannt. 
Die ehemalige NRW-Gesundheitsministerin der Grünen übernimmt ihre neue Aufgabe am 01.Juli 2018. Steffens war von 2000 bis 2010 gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion und von 2010 bis 2017 Gesudheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie kennt daher das nordrhein-westfälische Gesundheitswesen in seiner ganzen Breite und ist eine ausgewiesene Expertin und Führungspersönlichkeit. In ihrer zukünftigen Tätigkeit verantwortet sie neben der gesundheitspolitischen Arbeit die Vertragsbeziehungen zu den Kassenärztlichen und Kassenzahnäztlichen Vereinigungen, Krankenhäusern, Pflegediensten und Hospizen. Ein weiterer Schwerpunkt der TK-Landesvertretung ist die landesweite Medienarbeit. 
Barbara Steffens folgt auf Gunter von Aalst, der sich nach 28 erfolgreichen Jahren aus dieser Position verabschiedet.

Quelle: www.sgp-report.de

Einladung zu Praxisseminaren

am Freitag, 26 Januar 2018. gepostet in Aktuelles

Praxisseminar I 
Datum: Dienstag 20.02.2018 ab 09.00 Uhr
Ort: Kardinal-Frings-Straße 1, 50668 Köln

Praxisseminar II
Datum: Dienstag 13.03.2018 ab 09.00 Uhr
Ort: Kardinal-von-Galen-Ring 65, 48149 Münster

Unser Seminarangebot wendet sich an Geschäftsführungen, Leistungen des Immobilienmanagement und Einrichtungsleitungen. In unserem Seminar erhalten Sie anhand verschiedener Prasixbeispiele einen vertieften Einblick in:

  • Konzeptentwicklung
  • Auswahl geeigneter Partner
  • Fachgerechte- und spezifische Planung
  • Bauabwicklung und Qualitätssicherung
  • die dazugehörigen Instrumente des Bauprojektmanagements

bei Neubau und Sanierungsmaßnahmen.

Anmeldung erbeten jeweils bis zu 10 Tage vor Beginn des Seminars per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff Praxisseminar oder telefonisch bei Frau Zielke 0211-957 423 0.

Die Seminargebühren pro Person in Höhe von 259€ plus 19% MwSt. inkl. Tagungsmappe und Tagungsverpflegung werden nach Eingang der Rechnung fällig.

 

 

Bewegung im WTG-Aufweichung der Maximalgröße 80 Plätze

am Freitag, 22 Dezember 2017. gepostet in Aktuelles

Verschiedene Aussagen über anstehende Änderungen im WTG NRW veranlassten soleo* , dem Sachverhalt nachzugehen. Aus dem direkten Kontakt mit dem Ministerium Arbeit,Gesundheit und Soziales  NRW Herrn Suchaneck werden von  soleo*- Bereich Konzept- und Strategieentwicklung- folgende Informationen entnommen:
 
  • Das WTG soll in 2018 novelliert werden
  • Die Aufweichung der starren Größe von 80 Plätzen ist beabsichtigt
  • Pflegeeinrichtungen, die mehr als 80 vollstationäre Plätze planen, verpflichten sich je zusätzlichem Pflegeplatz einen solitären Kurzzeitpflegeplatz zu schaffen
  • Beispiel: Träger plant 98 vollstationäre Pflegeplätze und ist verpflichtet zusätzlich 18 solitäre Kurzzeitpflegeplätze zu schaffen, d.h. es entsteht eine Pflegeeinrichtung mit insgesamt 116 Plätzen
  • Die bisherige Regelung laut Erlass noch  vom MGEPA bietet diese Möglichkeit nicht; sie versteht hierunter einen Verbund von 80 vollstationären Plätzen mit zusätzlich max. 15 solitären Kurzzeitpflegeplätzen unter einem Dach, damit hält sie an der Maximalgröße von 80 Plätzen fest.
Die Ausnahmeregelung bietet Trägern schon heute, unabhängig einer Gesetzesnovellierung die Möglichkeit, eine Pflegeeinrichtung mit mehr als 80 vollstationären Plätzen zu planen und zwar mit einem verbindlichen Abstimmungsbescheid.

 

Gerne steht soleo* Ihnen  auf dem Weg zur  Erwirkung einer verbindlichen  Ausnahmeregelung zur Seite.
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